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Welcome Hotel Frankfurt
Welcome Hotel Frankfurt****

Leonardo-Da-Vinci-Allee 2 | 60486 Frankfurt

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Frankfurt

Metropole im Kleinformat oder Weltstadt mit Dorfcharakter

Lediglich 680.000 Einwohner zählt Frankfurt am Main und kann sich damit nur knapp zu Deutschlands Metropolen zählen. Doch täglich strömen weitere 400.000 Menschen in die Stadt, um in ihren Hochhäusern zu arbeiten, und verwandeln so Frankfurt tagsüber in eine Millionenstadt. Mit SEINEN VIELEN herausragenden Gebäuden, die die Wolken über der Mainmetropole zu berühren scheinen, kann sich Frankfurt alias „Mainhattan“ stolz mit den Skylines amerikanischer Städte messen.

Schon früh wurden in Frankfurt Geschäfte gemacht. Kaufleute aus aller Welt trafen sich im Mittelalter in der Stadt am Main, dem Kreuzungspunkt bedeutender Handelsstraßen, und tauschten Waren und Währungen. Dies war die Geburtsstunde des heute so bedeutenden Finanz- und Handelsplatzes. Noch immer ist das Geld in Frankfurt zu Hause: Rund 230 Banken haben sich entlang des Mainufers angesiedelt, und von der weltweit viertgrößten Aktienbörse werden täglich Käufe und Verkäufe in Milliardenhöhe getätigt. 

So turbulent das Arbeiten in den Firmenzentralen und Bankenhochhäusern zugeht, so beschaulich ist das Leben in den historischen Stadtteilen der Metropole. Enge Gässchen mit Fachwerkhäusern verleihen ihr einen dörflichen Charakter, Straßencafés laden zum Verweilen ein. Da lässt sich auch der typische Frankfurter Apfelwein genießen, der im hessischen Dialekt als „Ebbelwei“ bekannt ist. Wahrscheinlich macht genau das den Reiz dieser Stadt aus: ihre Kontraste. Denn die hypermodernste aller deutschen Großstädte ist zugleich beschaulich, kulturgeprägt, technikaffin, geschichtsträchtig und multikulturell. 

So finden sich neben den futuristischen Wolkenkratzern über 50 Parks und Gärten. Eine Besonderheit ist der „Frankfurter GrünGürtel“, der sich auf rund 75 Kilometern um die Stadt zieht. Den Banken, Börsen und der Messe stehen 60 Ausstellungshäuser gegenüber – herausragende Attraktion ist das Frankfurter Museumsufer, dort reihen sich Museen wie auf einer Perlenschnur an beiden Seiten des Mains aneinander. Dieses einzigartige Kulturangebot hat der Stadt einen bedeutenden Ruf unter Kunstfreunden eingebracht.

Börse ©PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Karola Neder
Hauptbahnhof ©PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer
Justitia ©PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer
Literaturhaus ©PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Karola Neder
©PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer
©PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer

Bekannter als das Geburtshaus Goethes, der hier 1749 zur Welt kam, oder die geschichtsträchtige Paulskirche dürfte der Frankfurter Flughafen sein – der größte in Deutschland und zugleich eines der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze. In der Mainmetropole liegen eben Tradition und Moderne, Handel und Kultur, Geschäftigkeit und Beschaulichkeit ganz nah beieinander.

 

Selbst Marcel Reich-Ranicki formulierte einst: „In dieser Stadt kann man gut arbeiten. Und wer seine Arbeit sehr liebt, der wird vielleicht und unter Umständen auch Frankfurt ohne Widerwillen ertragen oder gelegentlich sogar ganz gern haben.“ 

„Ei guuude wiie?“ bedeutet auf frankforderisch so viel wie „Hallo, wie geht’s?“. Wer weiter in das Frankfurter Leben eintauchen möchte, kann sich zuerst einmal in die geschichtsträchtige Altstadt begeben: Immerhin stehen hier Bauwerke wie der Römer, mit 600 Jahren eines der ältesten Rathäuser Deutschlands, die Paulskirche, in der 1848 die erste frei gewählte Nationalversammlung zusammenkam, und die Hauptwache, Stadtmittelpunkt und der bekannteste Platz der Mainmetropole.

Weiter geht’s zum Schodder (Bargeld) lassen auf die Zeil, die bekannte Frankfurter Fußgängerzone, in die elegante Goethestraße und die Flaniermeile Freßgass’, das Bankenviertel und die Börse. Wer dann schon den Überblick verloren hat, fährt auf den 200 Meter hohen Maintower mit grandiosem Panoramablick auf Mainhattan.

Dribbdebach, also jenseits des Flusses, sprich südlich des Mains, liegt Sachsenhausen und sein Museumsufer. Auch etliche Ebbelwei-Stuben finden sich in dem Gassengewirr des hübschen Stadtteils. Zum Äppler im Bembel, dem blauen Tonkrug, schmecken Frankfurter Klassiker wie Handkäs’ mit Musik, Frankfurter Rippche oder Eier in der berühmten Frankfurter Grii Soß, einer Kräutersoße. Vorsicht ist übrigens in der Klappergasse geboten: Seit mehr als 40 Jahren spuckt Frau Rauscher hier von ihrem Brunnenpodest aus Passanten an.

Mit der Dippemess im Frühjahr und Herbst feiert Frankfurt auf dem Festplatz am Ratsweg die größten Volksfeste der Rhein-Main-Region. Ursprünglich waren die Dippemärkte Verkaufsmärkte für Steingutwaren. Da während dieser Töpfermärkte gerne gefeiert wurde, heißen noch heute viele Volksfeste in Hessen Dippemess. Haushaltswaren werden noch immer angeboten. Größere Anziehungskraft haben aber die zahlreichen Schaustellergeschäfte und Festzelte, in denen Bier, Ebbelwei und regionale Spezialitäten zu zünftiger Musik serviert werden. Schön, wer sich am Ende trotz mehrerer Schöppsche noch freundlich mit einem „Isch mach weida“ verabschieden kann. 

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